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Lungenkrebszentrum Bonn/Rhein-Sieg

Radiologie/Nuklearmedizin

Die Teams der Radiologie und Nuklearmedizin im Lungenkrebszentrum Bonn/Rhein-Sieg diagnostizieren die Ausdehnung des Lungenkrebses mit mit modernen Untersuchungsmethoden.

Mit einer Computertomografie des Brustkorbes sowie der Leber und der Nebennieren wird die örtliche Ausdehnung des Lungenkrebs oder einer anderen Geschwulst im Brustkorb dargestellt. Es wird festgestellt, ob möglicherweise Tochtergeschwülste (Metastasen) in Lymphknoten, Leber oder Nebennieren vorhanden sind. Bei der Computertomografie wird der Körper spiralförmig mit Röntgenstrahlen durchleuchtet. Aus den so gewonnenen Bilddaten lassen sich Querschnittsbilder und auch dreidimensionale Bilder des Körpers rekonstruieren.

Eine Magnetresonanztomografie (MRT oder auch Kernspintomografie) des Kopfes wird durchgeführt, um Tochtergeschwülste im Gehirn auszuschließen. Bei der Magnetresonanztomografie werden Querschnittsbilder des Körpers oder auch dreidimensionale Bilder durch starke Magnetfelder erzeugt; eine Belastung mit Röntgenstrahlen entsteht daher nicht.

Eine Ganzkörper-Positronen-Emissions-Tomografie (PET), in der Regel in Kombination mit einer Computertomografie, stellt den gesamten Körper dar und kann präzise Stellen mit gesteigertem Energieumsatz (zum Beispiel Entzündungen oder Tumore) im Körper darstellen.

Mit konventionellen Szintigrafien werden die Durchblutung der Lungen und mögliche Tochtergeschwulste, z. B. der Knochen, dargestellt.

Weitere Informationen

PD Dr. Thomas Krahe
Chefarzt Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Tel. (0228) 6481-347
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